Jubiläumsjahr 2022 | Rückblick

Die Festschrift
100 Jahre Marktgemeinde Gratkorn

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Das Buch: Die Geschichte
der Marktgemeinde Gratkorn

Ingo Mirsch | Bernhard Samitsch | Werner Gasser

Auszug aus dem Buch (aus dem Jahr 1997):
LH-Stv. O.Univ.-Prof. DDr. Peter SCHACHNER-BLAZIZEK:

"Die Marktgemeinde Gratkorn, auf deren Boden schon vor 12.000 Jahren gesiedelt wurde, hat im Laufe ihrer Geschichte schon viele Herausforderungen gemeistert. Da die Gratkorner Geschichte seit jeher von unterschiedlichen Völkern und Sprachen geprägt wurde, kann sie uns eine großer Weitsicht der Dinge lehren und damit ein Appell zu mehr Toleranz sein. Den Steirerinnen und Steirern wird Gratkorn vor allem als "lndustriegemeinde" ein Begriff sein, ist doch die um 1838 in Gratkorn gegründete Papierfabrik weltbekannt. Die Industrie hat die neuere Geschichte des Ortes wesentlich geprägt, aber der Land-und Forstwirtschaft kommt in der Marktgemeinde Gratkorn ebenfalls eine große Bedeutung zu. Mehr als die Hälfte des Gemeindegebietes ist von Wald bedeckt:
Gratkorn macht damit dem Ruf der 'grünen Mark' alle Ehre."

Das Buch

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Das Buch

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Jubiläumsjahr 2022 | Rückblick

Festschrift
90 Jahre Marktgemeinde Gratkorn

Auszug aus der Festschrift (aus dem Jahr 2012):
Bernhard Samitsch:

"Etwas für einen Ort zu schreiben, kann aus meiner Sicht nur dann funktionieren, wenn auch der Ort selbst zu Wort kommt. Nicht nur Geschichte, sichtbar an den Veränderungen im Ort oder nachzulesen in den Akten im Archiv, ist relevant. Wichtig sind auch die Geschichten, die hinter dem Gesehenen stehen und so die alltagskulturelle Identität eines Ortes erst ausmachen.

 

So dokumentiert diese Festschrift auszugsweise den Wandel des Ortes in den letzten 90 Jahren, die Texte und Interviews sind ein persönlicher Einblick. Und zugleich natürlich auch ein Ausblick.

Zeiten prägen die Menschen. So assoziiert wohl jeder etwas anderes mit dem Ort. Untrennbar für mich ist Gratkorn mit Elmar Fandl verbunden. Sei es die erste Begegnung mit ihm, wo ich ihn für jemanden anderen hielt, oder ein Abend am Sandlerball, wo wir im Jägerstüberl vier Stunden diskutiert haben. Über alles, nur nicht über Politik. Sein Stil war ausschlaggebend, dass man kommunales Zusammenleben greifbarer erlebte. Ein Stil, der die Wertigkeit von Politik wieder positiv besetzte. Und den Ernest in seiner Art weiterführt.

 

Es steht zwar am Fußabstreifer, wenn man in die Gemeinde kommt,
aber der Spruch hat was: 'Gratkorn ist vorn'."

Festschrift

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